{"id":721,"date":"2018-08-12T16:35:57","date_gmt":"2018-08-12T16:35:57","guid":{"rendered":"https:\/\/nangina.de\/?p=721"},"modified":"2018-08-12T16:35:57","modified_gmt":"2018-08-12T16:35:57","slug":"vierzehnter-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/2018\/08\/12\/vierzehnter-tag\/","title":{"rendered":"Vierzehnter Tag"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem unsere letzte Nationalparkerfahrung nicht so angenehm war, sollte der heutige Ausflug in den Queen Elizabeth National Park nur besser werden. Es ging wieder um sechs Uhr los. M\u00fcde packten wir unser Picknick in die Bullis. Die darauffolgende Fahrt war sehr holprig. Zwar versuchten die meisten noch ein bisschen Schlaf nachzuholen, doch die vielen Buckel auf der Stra\u00dfe gestalteten dies sehr schwierig. Kurz vor dem Eingang des Parks konnte man in der Ferne schon einen Elefanten erkennen. Unsere Vorfreude wuchs. Dann haben wir leider ein Schild \u00fcbersehen, weshalb wir falsch abgebogen sind. Dadurch mussten wir einen fast einst\u00fcndigen Umweg fahren. Als wir endlich am Eingang waren, knurrten unsere M\u00e4gen. Schlie\u00dflich hatten wir noch nichts gefr\u00fchst\u00fcckt. Wir a\u00dfen einen kleinen Snack, dann ging es los auf Safari. Unsere Fahrer hatten die D\u00e4cher der Bullis hochgeklappt, sodass wir eine gute Aussicht hatten. Auf dem ersten St\u00fcck sahen wir erstmal nur ein paar Antilopen und B\u00fcffel. Dann kamen wir an einen See, wo ganz viele Nilpferde aus dem Wasser guckten. Ein St\u00fcck weiter standen sogar einige am Ufer. Unser Entdeckerdrang war geweckt. Wir fuhren weiter. In der Ferne waren wieder Elefanten zusehen. Doch wir hatten ein anderes Ziel. Unter ein paar B\u00fcschen lagen einige L\u00f6wen und sonnten sich. Wir konnten ganz nah dran fahren. Bei dem ein oder anderen kam schon ein mulmiges Gef\u00fchl auf. Aber die L\u00f6wen lie\u00dfen sich nicht von uns st\u00f6ren. Unser n\u00e4chstes Ziel war die Elefantenherde. Auch jetzt konnten wir die Tiere aus n\u00e4chster N\u00e4he beobachten. Das kleine Elefantenbaby h\u00e4tten wir am liebsten mitgenommen.<\/p>\n<p>Der erste Teil unserer Safari war also schon ein gro\u00dfer Erfolg. F\u00fcr den zweiten Teil wechselten wir auf ein Boot und fuhren ein St\u00fcck auf einem Kanal. Wir sahen wieder viele Nilpferde, Elefanten und B\u00fcffel, die am Ufer des Kanals tranken oder im Wasser badeten. Manchmal tauchten die Nilpferde ganz pl\u00f6tzlich kurz vor unserem Boot auf. Leider sahen wir keine ausgewachsenen Krokodile. Nur zwei Babykrokodile waren am Ufer zu erkennen. Nach der Bootstour gab es das Picknick. Christine hat f\u00fcr alles gesorgt. Es gab Brot mit Schinken, Salami und K\u00e4se, Eier, W\u00fcrstchen, Tomaten und Fr\u00fcchte. F\u00fcr jeden war etwas dabei. Satt und zufrieden traten wir wieder den R\u00fcckweg an. Das Fazit des Tages ist, dass uns dieser Nationalpark um einiges besser gefallen hat, als der Mount Elgon National Park.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-722\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060281.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060281.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060281-300x225.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060281-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-723\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060290.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060290.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060290-300x225.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060290-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-724\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060344.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060344.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060344-300x225.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060344-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-725\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060375.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060375.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060375-300x225.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1060375-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem unsere letzte Nationalparkerfahrung nicht so angenehm war, sollte der heutige Ausflug in den Queen Elizabeth National Park nur besser werden. 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