{"id":1622,"date":"2022-12-14T08:26:26","date_gmt":"2022-12-14T08:26:26","guid":{"rendered":"https:\/\/nangina.de\/?p=1622"},"modified":"2023-09-29T11:28:12","modified_gmt":"2023-09-29T11:28:12","slug":"reisebericht-tag-10-und-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/2022\/12\/14\/reisebericht-tag-10-und-11\/","title":{"rendered":"Reisebericht Tag 10 und 11"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Do. 8.12.22<\/strong><br>Unsere Zeit in Kenia neigt sich ihrem Ende zu, Gestern waren wir im Kakamega Rainforest, aus zeitlichen Gr\u00fcnden kann ich aber leider nicht von jedem Tag einen Reisebericht ver\u00f6ffentlichen. Ab jetzt geht es f\u00fcr uns in Uganda weiter. Wir stehen um 5 Uhr auf, vor uns liegen zwei Stunden Fahrt nach Kisumu. Von Kisumu fliegen wir nach Nairobi, dort verabschieden wir uns von Klaus und Catherine und fliegen weiter nach Entebbe. Unser CO2-Fu\u00dfabdruck nimmt so langsam richtig Gestalt an. Entebbe liegt direkt neben Kampala, der Hauptstadt von Uganda. Abgeholt werden wir von John Paul, einem chaotischen, energiegeladenen Mann. John Paul und der Nangina e.V. kennen sich schon lange, zuletzt hat er uns Ende August besucht und uns Neuigkeiten aus seiner Geh\u00f6rlosenschule in Mityana mitgebracht, welche wir unterst\u00fctzen. Wir fahren ca. zwei Stunden nach Mityana und sammeln unsere ersten Eindr\u00fccke von Uganda. Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied zu Nairobi ist, dass es deutlich gr\u00fcner ist, ansonsten ist alles sehr \u00e4hnlich. Die D\u00f6rfer, durch die wir kommen, sind \u00e4hnlich aufgebaut, nur die Stra\u00dfen sind etwas schlechter. Auf manchen Streckenabschnitten sind Schlagl\u00f6cher wie Minenfelder verteilt und genau wie durch ein Minenfeld f\u00e4hrt man durch diese Abschnitte auch durch, n\u00e4mlich langsam und vorsichtig, da einige Schlagl\u00f6cher wirklich tief sind. Die Leute fahren genauso verr\u00fcckt, wie in Kenia, \u00fcberall gibt es Boda-Fahrer und Airtel hat auch hier alle m\u00f6glichen H\u00e4user angemalt. Was neu ist, sind Konstruktionen mit denen Heuschrecken gefangen werden. Mehrere Meter hohe Wellblechw\u00e4nde, die zu einer Seite hin offen sind, mit einem hellen Licht oben, mit dem die Heuschrecken angelockt werden. Gefangen werden die Heuschrecken mit Rauch, der sie ohnm\u00e4chtig werden l\u00e4sst und sie in ein Auffangbecken fallen l\u00e4sst. Die Heuschrecken werden dann entweder noch lebend oder knusprig ger\u00f6stet verkauft. Wer sie r\u00f6sten will, muss ihnen vorher Fl\u00fcgel und Beine entfernen, bevor sie in der Pfanne landen.<br>Wir kommen \u00fcber eine wirklich schreckliche Stra\u00dfe bei John Paul Zuhause an. Begr\u00fc\u00dft werden wir von Adolf, Peter und Ann. Adolf und Peter hat John Paul bei sich zuhause aufgenommen und ihre Ausbildungskosten \u00fcbernommen. Ann lebt permanent bei ihm und k\u00fcmmert sich um seinen Haushalt. Wir kommen in einem kleinen Geb\u00e4ude unter, welches aus zwei R\u00e4umen mit insgesamt drei Betten und einem Badezimmer besteht. Ein ganz besonders sch\u00f6nes Willkommensgeschenk erwartet uns auf unseren Betten. Dort liegt jeweils Portraits von uns. Nach einem wirklich leckeren Essen gehen wir ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1623\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-300x200.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-768x512.jpg 768w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/keine-satansbeschwoerung-aber-eine-Heuschreckenfarm-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Verwechslungsgefahr: Hier wird keine Teufelsaustreibung betrieben, sondern es werden Heuschrecken gefangen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1630\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-300x200.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-768x512.jpg 768w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSC00974-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ribbi ist gl\u00fccklich \u00fcber das Ergebnis seines ersten jemals gemachten Selfies.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fr. 9.12.22<\/strong><br>Am n\u00e4chsten Morgen probiere ich beim Fr\u00fchst\u00fcck das erste Mal ger\u00f6stete Heuschrecken, welche \u00fcberraschenderweise wirklich gut schmecken. Sie sind sch\u00f6n salzig und crunchy, aber nicht so trocken wie Salzstangen. Ein perfekter proteinreicher Snack! Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck zeigt uns John Paul sein Grundst\u00fcck. Es gibt einmal die Hauptgeb\u00e4ude, bestehend&nbsp; aus seinem Haus mit vier Zimmern, einer Garage und einem G\u00e4stehaus, in welchem wir untergekommen sind und daneben noch drei kleine St\u00e4lle, mit jeweils einem Schwein, zwei Hundeh\u00fctten und einen H\u00fchnerstall. Zwei Sch\u00e4ferhunde bewachen sein Grundst\u00fcck in der Nacht, zwei kleinere Hunde sind tags\u00fcber drau\u00dfen. Er hat einen kleinen Garten, in dem er haupts\u00e4chlich Bananen, Kochbananen und Papayas anbaut. Kochbananen, sogenannte \u201eMatokes\u201c, sind hier in Uganda unglaublich weit verbreitet. Sie werden, wie der Name schon sagt, gekocht und lassen sich anschlie\u00dfend in Geschmack und Konsistenz mit Kartoffeln vergleichen. John Paul f\u00fchrt uns durch seine Nachbarschaft und zeigt uns, wie die Leute hier leben. Gr\u00fc\u00dfen kann er alle, da er hier wirklich jeden kennt. In den G\u00e4rten der Menschen wachsen vor allem Matokes, Papayas, Mangos, Kaffee und Jackfruit. Die Frauen k\u00fcmmern sich um Hof, Haus und Kinder, w\u00e4hrend die M\u00e4nner haupts\u00e4chlich in den St\u00e4dten arbeiten. Wir fahren gemeinsam zu einem kleinem Geb\u00e4ude, welches der Nangina e.V. f\u00fcr John Paul und seine Julina Memorial School gebaut hat. Im einst\u00f6ckigen Haus befindet sich ein Restaurantbetrieb und zwei weitere zu vermietende R\u00e4umlichkeiten. Die Verkaufs- und Mieteinnahmen unterst\u00fctzen die Geh\u00f6rlosenschule bei ihren laufenden Kosten. Wir kaufen uns jeder einen gro\u00dfen Becher Eis f\u00fcr jeweils 3000 Ugandische Schilling, umgerechnet 77 Cent. Das Restaurant ist ein Treffpunkt f\u00fcr geh\u00f6rlose Menschen aus der ganzen Umgebung. Viele der Mitarbeitenden sind ehemalige Sch\u00fcler der Geh\u00f6rlosenschule. W\u00e4hrend wir unser Eis essen, unterhalten wir uns per Stift und Papier mit den beiden Mitarbeiterinnen des Restaurants. Merry ist 25 und arbeitet hier in Vollzeit, Ruth ist 15 und hat letztes Jahr die Primary School abgeschlossen und arbeitet hier w\u00e4hrend der Ferien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1624\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-300x200.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-768x512.jpg 768w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-unterhalten-uns-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Unterhalten mit Stift und Papier.  Das Restaurant ist ein Treffpunkt f\u00fcr viele geh\u00f6rlose Menschen aus der ganzen Umgebung.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Taubheit und Blindheit sind hier in Afrika viel weiter verbreitet, als bei uns in Europa. Durch Mengingitis, Masern, Mittelohrentz\u00fcndungen &nbsp;und &nbsp;durch Graue oder Gr\u00fcne Stare verlieren viele Menschen ihr Geh\u00f6r oder erblinden. Umso wichtiger ist es ihnen eine Perspektive zu bieten und sie ins gesellschaftliche Leben miteinzubeziehen, weshalb Angebote, wie die von John Paul so unglaublich wertvoll sind. In Kenia haben wir gesehen, wie auch von Institutioneller Seite auf die Bed\u00fcrfnisse von solchen Menschen eingegangen wird. In Kisumu wurde der Gottesdienst parallel in Zeichensprache \u00fcbersetzt und in Kibuk haben wir erfahren, dass es jedes Jahr immer drei Varianten der offiziellen Pr\u00fcfungen gibt. Einmal f\u00fcr Menschen ohne Einschr\u00e4nkungen, einmal f\u00fcr Menschen mit einer starken Sehschw\u00e4che und einmal f\u00fcr Menschen die gar nichts sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir machen uns auf den Weg zur Julina Memorial School. Unterwegs machen wir noch einen kurzen Abstecher zu einer Bank, in die John Paul uns reinschleppt und in der er ausnahmslos alle Mitarbeitenden kennt. Wir finden uns pl\u00f6tzlich im B\u00fcro des Bankdirektors wieder, um kurz hallo zu sagen. John Paul ist hier in Mityana wirklich allseits bekannt. Auch auf dem anschlie\u00dfenden Weg zur Schule hat er die ganze Zeit sein Fenster unten und gr\u00fc\u00dft verschiedenste Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kommen in der Schule an. Gerade sind Schulferien, weshalb wir, wie auch schon in der Kibukschule, keine Sch\u00fcler antreffen. Begr\u00fc\u00dft werden wir von Mitgliedern des Lehrpersonals. Einige von ihnen sind selber Geh\u00f6rlos. Wir werden durch die Schlafs\u00e4le, die Klassenr\u00e4ume, die sanit\u00e4ren Anlagen und die K\u00fcche gef\u00fchrt. In vielen der Klassenr\u00e4ume sind auf beiden Seiten der Klasse Tafeln und St\u00fchle, hier k\u00f6nnen zwei Klassen parallel unterrichtet werden. Gearbeitet wird logischerweise mit sehr vielen Bildern, weshalb die W\u00e4nde damit behangen sind. Wir lernen ein bisschen ugandische Zeichensprache. Ich lerne die Zahlen von 1 bis 10 und ein paar Zeichen f\u00fcr verschiedene Nahrungsmittel. Es gibt auch eine au\u00dfenliegende Werkstadt und einen Raum, in dem den Sch\u00fclern das N\u00e4hen beigebracht wird. Wir essen Maiskolben in der \u201eNangina Hall\u201c, eine von uns gesponserte Essens- und Versammlungshalle. Wenn wir etwas erz\u00e4hlen, \u00fcbersetzt eine der Lehrerinnen, welche nicht geh\u00f6rlos ist alles f\u00fcr die anderen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1625\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-300x200.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-768x512.jpg 768w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ein-typischer-klassenraum-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ein typischer Klassenraum mit B\u00e4nken in zwei Richtungen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1626\" srcset=\"https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-300x200.jpg 300w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-768x512.jpg 768w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/nangina.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/wir-mit-mitarbeitern-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Gemeinsames Foto in der Nangina Hall<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir fahren zur\u00fcck. Bei John Paul zuhause sind noch die zwei T\u00f6chter seines Bruders dazu gekommen. Hier ist immer etwas los.<br>Wir gehen schlafen, morgen geht\u2019s f\u00fcr uns zu einer traditionellen Beerdigungszeremonie in Mpigi. Anschlie\u00dfend werden wir von Sister Christine abgeholt, um f\u00fcr den letzten Abschnitt unserer Reise nach Mbarara zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/nangina.de\/index.php\/2022\/08\/20\/besuch-von-fr-john-paul-aus-uganda\/\">Hier<\/a> erfahrt ihr mehr \u00fcber die Geh\u00f6rlosenschule.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Do. 8.12.22Unsere Zeit in Kenia neigt sich ihrem Ende zu, Gestern waren wir im Kakamega Rainforest, aus zeitlichen Gr\u00fcnden kann ich aber leider nicht von jedem Tag einen Reisebericht ver\u00f6ffentlichen. &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1626,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,40],"tags":[27,26],"class_list":["post-1622","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-julina-memorial-school-gehoerlosenschule-in-mityana-uganda","category-reiseberichte","tag-schule","tag-uganda"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1622"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1622\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1685,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1622\/revisions\/1685"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nangina.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}